2. Quartal 2015

Aufgrund des Verkaufs des Geschäftsbereichs Schwere Stahlfedern- und Stabilisatoren (Closing fand am 23. Dezember 2014 statt) wird in ein Ergebnis nach Steuern fortzuführende Geschäftsbereiche (restliches automotives Geschäft der Division Frauenthal Automotive und Frauenthal Handel) sowie in ein Ergebnis nach Steuern aufgegebener Geschäftsbereich (Schwere Stahlfedern und Stabilisatoren) unterschieden. 

 Die nachfolgende Analyse bezieht sich auf die fortzuführenden Geschäftsbereiche:

  • Der Umsatz der beiden Geschäftsbereiche Frauenthal Automotive und Frauenthal Handel stieg zum Vorjahrsvergleichswert um MEUR 132,2 (+54,5 %) auf MEUR 374,5 (davon Frauenthal Automotive +5,6 %, davon Frauenthal Handel +89,5 %). Der Umsatzanstieg ist auf die Akquisition der ÖAG AG (Umsatzbeitrag von MEUR 125,6 für die Monate Jänner bis Juni, im Vorjahr war die ÖAG ab Juli 2014 inkludiert) zurück zu führen.
  • Das EBITDA der Frauenthal-Gruppe lag im 2. Quartal 2015 mit MEUR 12,6 um MEUR 2,1 über dem Vergleichswert des Vorjahres. Die Veränderung resultiert einerseits aus einem Rückgang aus der Division Frauenthal Automotive mit MEUR -0,8, andererseits aus einer Verbesserung der Division Frauenthal Handel mit MEUR 2,1, sowie geringere Kosten in der Holding von MEUR 0,8. Der Ergebnisrückgang in der Division Frauenthal Automotive ist auf besonders hohe Ergebnisse im Vergleichszeitraum des Vorjahres aufgrund eines atypischen Produktmix bei der Gnotec Gruppe zurück zu führen; der Zuwachs in der Division Frauenthal Handel stammt aus dem Zugang der ÖAG AG. 

  • Das Eigenkapital stieg aufgrund des Jahresergebnisses von MEUR 85,6 zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2014 um MEUR 3,8 auf MEUR 89,4. Die Eigenkapitalquote von 22,9 % zum 31. Dezember 2014 reduzierte sich vor allem aufgrund der höheren Bilanzsumme (saisonal bedingter Working-Capital Aufbau) auf 20,8 % per 30. Juni 2015.

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