MILLIONENINVESTITION SCHAFFT 36 NEUE ARBEITSPLÄTZE IN ELTERLEIN

Die Frauenthal Gruppe investiert rund MEUR 4 in das deutsche Druckluftbehälter-Werk und stellt insgesamt 36 neue Mitarbeiter ein.

Seit der Grundsteinlegung im August 2014 ist die Anzahl der Mitarbeiter bereits um 15 Personen auf 207 gestiegen. Mit dem zweiten Teil der Millioneninvestition, die mit Jahresende abgeschlossen sein soll, entstehen voraussichtlich 21 weitere Arbeitsplätze – vor allem in der Produktion. Durch das Investitionsprogramm erweitert sich die Produktionsfläche des Standortes in Elterlein von 6.800 Quadratmetern um 20 Prozent. Außerdem wird ein Hochregallager vergrößert und es werden neue Maschinen und Anlagen angeschafft. So wurde bereits ein neues Fördersystem installiert, an dem die Druckluftbehälter im Firmengelände transportiert werden. Insgesamt investiert die Frauenthal Gruppe für den Bau und die Ausstattung rund MEUR 4.

 

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1. QUARTAL 2015

Aufgrund des Verkaufs des Geschäftsbereichs Schwere Stahlfedern- und Stabilisatoren (Closing fand am 23. Dezember 2014 statt) wird in ein Ergebnis nach Steuern fortzuführende Geschäftsbereiche (restliches automotives Geschäft der Division Frauenthal Automotive und Frauenthal Handel) sowie in ein Ergebnis nach Steuern aufgegebener Geschäftsbereich (Schwere Stahlfedern und Stabilisatoren) unterschieden.

Die nachfolgende Analyse bezieht sich auf die fortzuführenden Geschäftsbereiche:

  • Der Umsatz der beiden Geschäftsbereiche Frauenthal Automotive und Frauenthal Handel stieg zum Vorjahrsvergleichswert um MEUR 56,1 (+48,4 %) auf MEUR 172,1 (davon Frauenthal Automotive +1,7 %, davon Frauenthal Handel +84,5 %). Der Umsatzanstieg ist auf die Akquisition der ÖAG AG (Umsatzbeitrag von MEUR 55,1 für die Monate Jänner bis März, im Vorjahr war die ÖAG ab Juli 2014 inkludiert) zurück zu führen.
  • Das EBITDA der Frauenthal-Gruppe lag im 1. Quartal 2015 mit MEUR 3,7 um MEUR -1,3 unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Der Rückgang resultiert aus der Division Frauenthal Automotive mit MEUR -1,2 und aus der Division Frauenthal Handel mit MEUR -0,1. Der Ergebnisrückgang in der Division Frauenthal Automotive ist auf besonders hohe Ergebnisse im Vergleichszeitraum des Vorjahres aufgrund eines atypischen Produktmix bei der Gnotec Gruppe zurück zu führen; der Rückgang in der Division Frauenthal Handel stammt aus der im Vergleichszeitraum noch nicht inkludierten ÖAG AG, welche einen negativen Ergebnisbeitrag verzeichnet.
  • Das Eigenkapital sank von MEUR 85,6 zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2014 um MEUR -0,1 auf MEUR 85,5. Die Eigenkapitalquote von 22,9 % zum 31. Dezember 2014 reduzierte sich vor allem aufgrund der höheren Bilanzsumme (saisonal bedingter Working-Capital Aufbau) auf 21,2 % per 31. März 2015. 

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