Ergebnis zum 1. Quartal 2013

  • Der Umsatz der beiden fortzuführenden Geschäftsbereiche Frauenthal Automotive und Großhandel für Sanitär- und Heizungsprodukte (SHT) geht im Vergleich zum 1. Quartal 2012 um MEUR 4,7 (-4,1%) auf MEUR 113,0 zurück (davon Frauenthal Automotive -11,7 %, davon SHT +3,0 %).
  • Die beiden fortzuführenden Geschäftsbereiche verzeichnen einen operativen Ergebnisrückgang (EBIT) um MEUR -3,2 auf MEUR -3,0 (davon Frauenthal Automotive MEUR -2,2, davon SHT MEUR -1,0).
  • Es wird ein Ergebnis nach Steuern von MEUR -3,7 (Rückgang um MEUR -2,1) erzielt; dem operativen Ergebnisrückgang der Division Frauenthal Automotive wirken verbesserte Finanzierungskosten entgegen.
  • Das Konzern-Eigenkapital wächst auf MEUR 121,7, die Eigenkapitalquote erreicht einen Höchststand von 35,6 %.
  • Das gestiegene Eigenkapital bildet die Basis für die Umsetzung der Wachstumsstrategie.

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Frauenthal nun auch in Skandinavien vetreten

- Erwerb von Gnotec AB, einem schwedischen Hersteller von Metallkomponenten im Automobil- und Industriekundenbereich

13. Mai 2013 

v.l.n.r.: Christian Tassul, Edgar Langeder, Martin Sailer, Hans-Peter Moser, Karin Wisenius, Fabian Dahl, Frederik Sonander, Armin Gößler, Erika Hochrieser, Thomas Myrdal, Christian Terslow, Björn Hallin, Raffael Falk

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