1. HALBJAHR 2014: FRAUENTHAL-GRUPPE SETZT AUFWÄRTSTREND FORT

  • Umsatzplus von 18 % durch Gnotec-Gruppe
  • Closing ÖAG Akquisition
  • Verkauf des Großteils des Stahlfedern- und Stabilisatorengeschäfts1)
  • Deutliche Ergebnisverbesserungen im Gesamtjahr 2014 erwartet

„Das erste Halbjahr 2014 ist geprägt von zwei Ereignissen, die die Frauenthal-Gruppe nachhaltig stärken werden: Der Akquisition des österreichischen Sanitärgroßhändlers ÖAG sowie dem Verkauf des nicht profitablen Produktbereichs schwere Stahlfedern“, erklärt Martin Sailer, Vorstand der Frauenthal-Gruppe. Auch die Geschäftsentwicklung in den ersten sechs Monaten des Jahres verlief erfreulich: Die Umsatzerlöse erhöhten sich im Vergleich zur Vorjahresperiode um 18 % auf MEUR 242,3. Dieser Zuwachs resultiert aus der im Mai 2013 erworbenen schwedischen Gnotec-Gruppe. Der Ergebnisanstieg (EBITDA) um MEUR 9,3 auf MEUR 10,5 stammt überwiegend aus der Division Frauenthal Automotive und konnte durch die Akquisition der Gnotec-Gruppe und die Restrukturierung der Produktsparte Druckluftbehälter (Oktober 2013) erzielt werden. Das EBIT verbessert sich um MEUR 7,9 auf MEUR 5,4. Das Nettoergebnis legt um MEUR 6,3 auf MEUR 2,9 zu.

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